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Musée des Beaux Arts
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Das Musée des Beaux-Arts von Dijon ist eines der ältesten Museen Frankreichs. Es zählt zu den interessantesten aufgrund seiner wertvollen enzyklopädischen Sammlungen, die von der Kunst Ägyptens bis ins 20. Jahrhundert reichen. Bemerkenswert ist zudem das historische Interesse des Gebäudes, in dem es liegt, dem Palast der Herzöge Burgunds.
Die Sammlungen des Museums entfalten sich von ägyptischen Antiquitäten bis hin zur Kunst des 20. Jahrhunderts, mit zwei Höhepunkten: den Werken aus der Gründungszeit des Museums zu Ende des 18. Jahrhunderts und das 15. Jahrhundert in Burgund.
Die Malerei präsentiert sich hier neben der Bildhauerei, Zeichnungen und der bildenden Kunst. Sie zeichnen sich allesamt durch eine lokale Besonderheit und eine enzyklopädische Bestimmung zugleich aus, die das eine wie das andere Werk in der Geschichte des Museums verwurzeln, ein Umstand, den die Akquisitionspolitik des Museums auch weiter zu entwickeln sucht.
Das herzogliche Wohngemach, das im 17. Jahrhundert zum Gardesaal wurde, zeugt vom Prunk am Hofe der Herzöge Burgunds. Die Gräber der Herzöge, einst in der Chartreuse de Champmol (Ruhestätte der Herzogsfamilie) wurden im Jahre 1827 durch Févret de Saint-Mémin, der als zweiter Mitbegründer des Museums gilt, hierhin verlegt. Aus der Chartreuse de Champmol stammen außerdem die zwei großen geschnitzten Retabel in internationalem gotischem Stil, deren berühmtester seine von Melchior Broederlam bemalten Klappen noch erhalten hat. Der Kapitelsaal beherbergt Andenken an die Sainte-Chapelle und den Toison d’Or, den 1430 von Philipp dem Guten gegründeten Ritterorden. Schließlich besitzt das Museum auch eine große Sammlung primitiver Kunst aus Flandern, der Schweiz und aus Deutschland.
Geschlossen am 1. Januar, am 1. und 8. Mai, am 14. Juli, am 1. und 11. November und am 25. Dezember.
Der Bereich für zeitgenössische Kunst (Granville-Stiftung), die herzoglichen Küchen und der Ägyptische Saal sind jeweils von 11.30 Uhr bis 13.45 Uhr geschlossen.
Buchladen-Boutique
Sie bietet Besuchern eine große Auswahl von Werken und Objekten im Zusammenhang mit den Sammlungen des Museums. Gleiche Öffnungszeiten wie das Museum.
Bestand an grafischer Kunst
Die 9.000 Zeichnungen und rund 80.000 Stiche, die regelmäßig durch Neuerwerbe ergänzt werden, stehen Forschern gegen Terminabsprache mit einem Museumskonservator offen.
Bibliothek und Dokumentation
Die Bibliothek mit ihren 10.000 Werken und das Dokumentationszentrum des Museums ist für Forscher donnerstags in der Zeit von 13.45 Uhr und 17.45 Uhr kostenlos zugänglich
Besichtigungen mit Führung für Schüler- oder Erwachsenengruppen
In Einzelterminen oder in Kurszyklen ermöglichen sie das Entdecken einer Periode, das Studieren eines Themas, ein praktischer Versuch an der Plastik oder die Annäherung an eine Technik. Gegen Reservierung.
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| Programm |
Von 01/01/2013 bis 28/01/2013 Von 10:00 bis 17:00
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Von 30/03/2013 bis 30/04/2013 Von 10:00 bis 17:00
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Von 02/05/2013 bis 31/10/2013 Von 09:30 bis 18:00
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| Art | Museum, Denkmal | | Region | Altstadt | | Thema | Malerei, Skulptur | | Themen | Volkskunst und Tradition, Schöne Kunst, Zeitgenössische Kunst, Geschichte, Moderne / zeitgenössische Kunst | | Umgebung | Palace | | Architektirstil | Art nouveau oder Art Déco, Barock, Classic, Zeitgenössische, Gotisch, Modern, Renaissance, 19. Jahrhundert |
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